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Das frühe Aussterben der Ovarialaktivität ist für 7% der Ursachen der Unfruchtbarkeit verantwortlich

Das frühe Aussterben der Ovarialaktivität ist für 7% der Ursachen der Unfruchtbarkeit verantwortlich

Ursachen der Unfruchtbarkeit - vorzeitiges Erlöschen der Eierstockfunktion (POF / POI)

Das vorzeitige Erlöschen der Eierstockfunktion kommt bei ca. 12% der Patientinnen vor. Es tritt normalerweise bei Frauen im Alter von 23-40 Jahren auf.

Wie erkennt man vorzeitiges Erlöschen der Eierstockfunktion?

Von einer prämaturen Ovarialinsuffizienz können Störungen des Menstruationszyklus‘, wie zu lange Zyklen oder unregelmäßige Menstruation zeugen. In der Sonografie manifestiert sich diese Erkrankung durch eine geringe Anzahl von Follikeln und einem geminderten Volumen der Eierstöcke.

Labortests stellen eine Abnahme des AMH-Hormonspiegels im Blut fest, dann folgt eine Abnahme des Inhibin B-Spiegels und schließlich eine Zunahme des Follikel-stimulierenden Hormonspiegels (FSH) und eine Abnahme des Östradiolspiegels.

Ursachen für vorzeitiges Erlöschen der Eierstockfunktion

Ein vorzeitiges Erlöschen der Eierstockfunktion kann durch eine Strahlen- oder Chemotherapie im Rahmen einer Krebsbehandlung erfolgen. Ovarialschäden können auch durch Operationen an den Genitalorganen verursacht werden, die im Zusammenhang mit Zysten oder Tumoren durchgeführt werden. Wenn die Ursache für das vorzeitige Erlöschen der Eierstöcke eine andere ist, wird der Arzt die Patientin auf Karyotyp und FRAX testen lassen, um den genetischen Faktor auszuschließen. Der nächste Schritt ist der Beginn einer Behandlung, die dem Alter der Patientin und dem Grad der Einschränkung der Eierstöcke entspricht.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Bei jungen Kinderwunschpatientinnen, die durchgängige Eierleiter und mindestens eine geringe Antwort der Ovarien auf Stimulierung haben, werden stimulierte Zyklen durchgeführt. Das Sperma des Partners sollte die richtigen Parameter haben. Die kumulative Wirksamkeit der Behandlung mit dem Einsatz von Stimulationsprotokollen übersteigt in diesem Fall nicht 25 %. Keine Schwangerschaft nach 6 stimulierten Zyklen kann ein Hinweis auf eine In-vitro-Fertilisation sein.

Im Falle von Patientinnen über dem 35. Lebensjahr oder Frauen, die eine stark eingeschränkte Eierstockreserve haben (Konzentration des AMH-Hormons unter 0,25), versuchen wir in erster Reihe, Eizellen für künstliche Befruchtung zu entnehmen. Die Stimulation der Eierstockfunktion ist in ihrem Fall normalerweise nicht Standard, und die verwendeten Stimulationsprotokolle werden mit dem sogenannten Priming, d.h. Zyklusvorbereitung kombiniert (hier sind Östrogene und Androgene wie Testosteron und DHEA hilfreich)

Wie Statistiken zeigen, werden in etwa 35% der Zyklen erfolglose Versuche unternommen, normale Eizellen zu entnehmen oder Embryonen zu erhalten. In Bezug auf einen einzelnen Transfer liegt die Behandlungseffizienz bei etwa 16%. Im Falle, wenn die Ärzte und Patienten gemeinsam beobachten, dass es keine Chancen für eine gelungene Stimulierung gibt, und die Versuche einer In-vitro-Fertilisation keine Resultate bringen, kann sich das Paar IFV mit Eizellspende versuchen.

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