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Der Gebärmutterhalsfaktor macht 2% der Ursachen der Unfruchtbarkeit aus

Der Gebärmutterhalsfaktor macht 2% der Ursachen der Unfruchtbarkeit aus

Ursachen der Unfruchtbarkeit - Gebärmutterhalsfaktor

Während des Eisprungs sollte der Ausfluss aus dem Gebärmutterhals dünn, glatt, klar, zähflüssig und dehnbar sein, um günstige Bedingungen für die Bewegung der Spermien in Richtung der Eizelle zu schaffen. Bei Frauen mit einem zervikalen Faktor verändert der Schleim seine Eigenschaften während des Eisprungs nicht und beeinträchtigt so das Sperma des Partners. Obwohl der abnormale Schleim im Gebärmutterhals nicht daran hindert, auf natürliche Weise schwanger zu werden, verringert es I Chancen auf ein Baby erheblich, indem die durchschnittliche Empfängniszeit fast zweimal verlängert wird. Zusätzlich zur Zervixschleimbarriere während des Eisprungs umfasst der Zervixfaktor anatomische Anomalien innerhalb des Gebärmutterhalses (z. B. nach Behandlung der Erosion).

Wie diagnostizieren wir „aggressiven Schleim"?

Die Qualität des Zervixschleims an fruchtbaren Tagen kann mit Hilfe eines PCT-Tests beurteilt werden, der etwa zwölf Stunden nach dem Geschlechtsverkehr durchgeführt wird. Der Test wird nur durchgeführt, wenn der Partner gute Spermien hat (die Spermienqualität sollte vor dem PCT-Test getestet werden). Während der Analyse wird das aus dem Gebärmutterhals gesammelte Sekret unter einem Mikroskop betrachtet und das darin vorhandene Sperma des Partners bewertet. Ein korrektes PCT-Testergebnis bedeutet mindestens sechs aktiven Spermien bei 400-facher Vergrößerung. Wenn die Anzahl der Spermien ausreichend ist, diese aber nicht beweglich sind, deutet dies auf eine immunologische Ursache der Unfruchtbarkeit hin, d.h. auf eine abnorme Reaktion des weiblichen Immunsystems auf das Sperma. Das Fehlen von Spermien in der Zervixschleimprobe führt zu einem abnormalen Ergebnis.

Wenn diagnostische Tests das Fehlen anderer Fruchtbarkeitsfaktoren gezeigt haben und der PCT-Test abnormalen Zervixschleim festgestellt hat, kann das Paar ein Verfahren zur intrauterinen Insemination anwenden. Beim keinen Erfolg ist das Verfahren zur Umgehung der bestehenden Barriere zu wiederholen, jedoch insgesamt nicht mehr als 3-5 Mal.

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