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Unfruchtbarkeit bei Frauen und Männern

Anzeichen für Unfruchtbarkeit

Bleibt ein Paar trotz zeitlich gut geplantem Geschlechtsverkehr bei dem Versuch, ein Kind zu zeugen, ein ganzes Jahr lang erfolglos, kann Unfruchtbarkeit vorliegen.

Unfruchtbarkeit ist nicht ungewöhnlich – fast eines von fünf Paaren hat Schwierigkeiten, auf natürlichem Wege zu empfangen.

Unfruchtbarkeit betrifft Männer und Frauen gleichermaßen. Das Problem liegt mit je rund 40 Prozent zu gleichen Teilen bei Mann oder Frau und in 20 Prozent der Fälle bei beiden Partnern.

Unfruchtbarkeit bei Frauen wird als Empfängnisunfähigkeit bezeichnet und kann alle treffen – sowohl Frauen, die noch nie schwanger waren (primäre Sterilität), als auch solche, die bereits Kinder haben (sekundäre Sterilität). Nicht weniger als 60 Prozent der Fälle von Empfängnisunfähigkeit treten nach einer vorherigen Schwangerschaft auf.

Wann sollte ich einen Spezialisten aufsuchen?

Frauen

bei Frauen unter 30

nach einem Jahr ohne Erfolg

bei Frauen zwischen 30 und 39

nach einem halben Jahr ohne Erfolg

bei Frauen ab 39

sobald wie möglich
Männer

bei Paaren, bei denen der männliche Partner über 40 ist

sobald wie möglich

Besöket hos en fertilitetsspecialist är ett mycket viktigt steg för att tidigt kunna identifiera och behandla fertilitetsproblem.

 

Diagnose der Unfruchtbarkeit bei der Frau

Die Empfängnisunfähigkeit wird hauptsächlich durch Zyklusmonitoring, eine Ultraschalluntersuchung der Gebärmutter (HSG) und Hormontests festgestellt.

Abhängig von den Ergebnissen können zusätzlich weitere Untersuchungen vorgenommen werden, z. B.:

    • eine Analyse des Zervixschleims nach dem Geschlechtsverkehr (Postkoitaltest)
    • eine Abklärung der ovariellen Reserve
    • andere bildgebende Verfahren (Gebärmutterspiegelung)
    • genetische Untersuchungen
    • eine Bauchspiegelung



Diagnose der Unfruchtbarkeit beim Mann

Männer werden zunächst allgemein körperlich untersucht. Anschließend wird eine Ejakulatanalyse vorgenommen, um die Gesundheit des Spermas zu prüfen. Sollten sich dabei Anomalitäten (bei Anzahl, Gestalt oder Mobilität der Spermien) zeigen, kann der Arzt weitere Untersuchungen empfehlen.

Dazu gehören:

    • ein detaillierteres Spermiogramm (Ermittlung der progressiv beweglichen und morphologisch normal geformten Samenzellen, computergestützte Spermienanalyse)
    • Hormontests
    • Hodenbiopsie
    • Ultraschalluntersuchung des Hodens
    • genetische Untersuchungen

 

Die Krönung meiner Arbeit ist der Augenblick, in dem glückliche Eltern mit ihren Kindern unsere Klinik besuchen. Solche Momente überzeugen mich davon, dass meine Arbeit Sinn hat.
ricardo-faundez.jpgRicardo Faundez, Oberdirektor für Embryologie

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