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PGD und PGS

Genetische Präimplantationsdiagnostik PID

Die genetische Präimplantationsdiagnostik (PID) ist eine Untersuchung, die die Feststellung von Krankheiten und Schäden ermöglicht, die das Kind von den Eltern vererben kann. Sie bietet eine Chance, allen Paaren zu helfen, die sich in der Gruppe mit erhöhtem Risiko der Übertragung von genetischen Schäden befinden.

Worauf beruhen die PID-Untersuchungen?


Die PID-Technik ist eine Form der genetischen Pränataldiagnostik. Sie erlaubt, eine Reihe von Krankheiten sehr früh festzustellen bzw. auszuschließen, u. a. solche wie: Pätau-, Down-, Edwards-, Klinefelter-, oder Turnersyndrom, Mukoviszidose, Sichelzellenanämie, spinale Muskelatrophie, Huntington-Krankheit oder Hämophilie.

Die Wirksamkeit der Entdeckung von Schäden hängt von der Anzahl der untersuchten Chromosomen ab, die Anomalien enthalten können. Daher eben arbeitet InviMed mit dem Igenomix-Labor in Valencia- dem europäischen in der genetischen Diagnostik führenden Labor zusammen. Das qualifizierte Team ausgezeichneter Embryologen führt die PID-Untersuchungen am Chromosomensatz: 22 sowie den X- und Y-Chromosomen durch. Die Ergebnisse sind schon nach einem Tag nach dem Empfang der Probe im Labor erhältlich.

InviMed ist die einzige Klinik in Polen, die so fortgeschrittene Untersuchungen bietet. Die Qualität der Untersuchungen ist unvergleichbar mit keinen anderen, die in Polen im Angebot stehen.

Indikationen für PID-Untersuchungen

  • Paare mit wiederkehrenden Fehlgeburten wegen genetischer Krankgeiten in der Vorgeschichte,
  • Paare mit wiederkehrenden Misserfolgen nach In-Vitro- Fertilisation,
  • Männer, bei denen man stark defekte Spermien festgestellt hat,
  • Paare, die bereits ein Kind mit einer genetischen Krankheit haben,
  • Paare, bei denen in der Familienanamnese genetische Störungen aufgetreten sind,
  • Paare, bei denen vorherige Untersuchungen eine Chromosomen- Translokation bestätigt haben, also Verlagerung eines Chromosomenteils, was Probleme mit der Nidation, wiederkehrende Fehlgeburten sowie geistige und körperliche Probleme beim Nachwuchs verursachen kann,
  • Patienten, die Überträger solcher Krankheiten sind, wie: Mukoviszidose, Sichelzellenanämie, Tay-Sachs- Syndrom, Kleinwuchs und Huntington- Krankheit.

Wie verläuft eine PGD-Untersuchung?


Die Untersuchung wird auf Embryonen während des In-Vitro- Fertilisierungszyklus durchgeführt.

1. Embryobiopsie

Die Embryonen werden in 72-76 Stunden nach der Befruchtung im Stadium von 6-8 Zellen entnommen. Diese Technik bedarf einer enormen Präzision und wird von den erfahrensten Embryologen durchgeführt. Nach der Biopsie werden die Embryonen zurück im Inkubator platziert, damit sie sich weiter entwickeln können. Die Biopsie beeinflusst nicht die richtige Entwicklung eines Embryos. Das Risiko der Entwicklungseinstellung nach der Biopsie beträgt 0,53%.

2. Genetische Diagnostik

Die bei der Biopsie gewonnenen Zellen werden zur Analyse vorbereitet und genetischen Untersuchungen unterzogen.

3. Transfer der Embryonen

Der Transfer erfolgt meist sofort nach dem Erhalt der Ergebnisse der genetischen Analyse, meistens 4 oder 5 Tage nach der Entnahme von Eizellen.

 

Genetischer Präimplantationsscreening PGS NGS

Genetischer Präimplantationsscreening PGS NGS ist die neuste Technik, die die Entdeckung einer inkorrekten Chromosomenzahl aus einer einzelnen Zelle erlaubt. Die neusten Untersuchungen beweisen, dass die PGS-Technik die Chance für eine Schwangerschaft in 55-70% Fällen steigert.

Wann soll man eine PGS-NGS- Untersuchung durchführen?


Sie wird den Patienten im fortgeschrittenen Alter empfohlen, bei denen sich Misserfolge bei der Nidation des Embryos und Fehlgeburten wiederholen. Sie wird auch den Patienten mit einem schweren männlichen Unfruchtbarkeitsfaktor empfohlen. 

Wie verläuft eine PGS NGS-Untersuchung?


Die Untersuchung wird auf Embryonen während des In-Vitro- Fertilisierungszyklus durchgeführt. 

1. Embryobiopsie

Die zu untersuchenden Embryonen werden in 72-76 Stunden nach der Befruchtung im Stadium von 6-8 Zellen entnommen. Diese Technik bedarf einer enormen Präzision und wird von den erfahrensten Embryologen durchgeführt. Nach der Biopsie werden die Embryonen zurück im Inkubator platziert, damit sie sich weiter entwickeln können.  Die Biopsie beeinflusst nicht die richtige Entwicklung eines Embryos. Das Risiko der Entwicklungseinstellung nach der Biopsie beträgt 0,53%.

2. Genetische Diagnostik

Die bei der Biopsie gewonnenen Zellen werden zur Analyse vorbereitet und genetischen Untersuchungen unterzogen.

3. Transfer von Embryonen

Der Transfer erfolgt meist sofort nach dem Erhalt der Ergebnisse der genetischen Analyse, meistens 4 oder 5 Tage nach der Entnahme von Eizellen (Punktion).

Spitzenmedizin zu erschwinglichen Preisen

Auswählen unter:

PGS NGS- Untersuchung (1-4 Embryonen) 7800 PLN (€1818 / £1585*)
PGD NGS- Untersuchung (5-9 Embryonen) 9650 PLN (€2249 / £1961*)
PGD-Untersuchung 11270 - 16570 PLN (€2627 - €3862 / £2290 - £3367*)
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