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Ursachen der Unfruchtbarkeit bei Frauen

Immer öfter hört man heutzutage über Probleme mit Fruchtbarkeit, immer mehr Paare haben Schwierigkeiten mit der Zeugung von Nachwuchs. Ca. 1/3 der Fälle betrifft Frauen. Die Ursachen sind unterschiedlich und können sowohl auf Funktions- bzw. Aufbaustörungen des Fortpflanzungsapparats als auch auf Umgebungsfaktoren, Krankheiten, Infektionen oder eingenommene Arzneien zurückzuführen sein.

Oft hängt das Problem mit der Aufschiebung der Zeugung des Kindes auf die Zeit zusammen, wenn wir mit unserer Ausbildung und Berufskarriere schon fertig sind und eine soziale Position erreicht haben oder einfach zur Rolle eines Elternteils gereift sind. Das Alter ist jedoch nicht unser Verbündeter; im Laufe der Zeit fällt es immer schwieriger, schwanger zu werden, insbesondere nach dem 40. Lebensjahr. Andere allgemeinkonstitutionelle Faktoren, die Unfruchtbarkeit hervorrufen können, sind Fettleibigkeit oder Untergewicht (insbesondere Magersucht), fettarme Kost mit wenig Gemüse und Obst, zu intensive körperliche Anstrengung, Übergenuss von Alkohol, Kaffee oder Tee, Rauchen sowie psychogene Faktoren (lang anhaltender Stress, Depression, interne Konflikte).

Angesichts so vieler möglicher Ursachen der Unfruchtbarkeit sehr wichtig ist die Wahl der Klinik, die sich mit ihrer Behandlung beschäftigt; eine richtige Diagnose ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung. Eine der erfahrensten Fachkliniken in Polen ist InviMed mit ihren 5 Niederlassungen landesweit.

Zu den wichtigsten Unfruchtbarkeits-Ursachen zählen:

  • Hormonelle Störungen

Eine der häufigsten Ursachen für das Ausbleiben der Ovulation bei Frauen im Fortpflanzungsalter sind hormonelle Störungen, oft hervorgerufen durch Probleme neurologischer Natur, die Einnahme von Medikamenten, erhöhte Prolaktinsekretion oder Erkrankungen der Hirnanhangsdrüse bzw. des Hypothalamus sowie Diabetes, Fettleibigkeit, Bulimie, Magersucht, Erkrankung der Nebennieren oder der Leber oder psychische Faktoren.

  • Eierleiterverschluss

Die Eierleiter werden undurchgängig meist infolge entzündlicher Veränderungen als Resultat früherer Infektionen mit Geschlechtskrankheiten. Der Eierleiterverschluss kann auch eine Folge von in der Bauchhöhle durchgeführten Operationen sein. In wenigen Fällen ist er angeboren.

  • Polyzystisches Ovar-Syndrom

Das polyzystische Ovar-Syndrom (engl. PCOS – Polycystic Ovary Syndrome) kennzeichnet sich durch Ovulationsmangel, bedingt durch hormonelle Störungen. Symptome des PCOS sind seltene, irreguläre Menstruationen oder fehlende Blutung im Zyklus. Es können aber auch durch ein Übermaß an Androgenen (männlichen Geschlechtshormonen) bedingte Probleme mit der Haut wie Akne, Seborrhö, Haarausfall oder Bartwuchs sein. In 50% der Fälle kommt eine Tendenz zur Bauchfettsucht hinzu. Eine Reduktion des Körpergewichts und Änderung der Essgewohnheiten unter Aufsicht eines Diätassistenten hat eine wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit bei der Linderung der PCOS-Symptome und erhöht die Chancen, schwanger zu werden.

  • Endometriose

Endometriose ist eine Erkrankung, die in der Wucherung der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle besteht. Endometriose kann an verschiedenen Orten auftreten, u.a. in der Scheide, der Darmumgebung oder im Bauchfell. Am häufigsten werden von dieser Erkrankung Frauen im Fortpflanzungsalter (bis zum 40. Lebensjahr) betroffen. Endometriose ist sehr schwer zu diagnostizieren. Ihre Hauptsymptome sind starke Schmerzen während der Menstruation, beim Geschlechtsverkehr und Urinlassen. Begleitsymptome können Müdigkeit, Durchfall oder Blähungen sein.

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