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Künstliche Befruchtung – allgemeine Definition

In nahezu jeder Epoche der Menschheit gab es immer wieder Paare, die sich trotz größter Bemühungen ihren Kinderwunsch nicht erfüllen konnten. Was damals als endgültig angesehen wurde, kann heute mit Hilfe von verschiedensten Methoden in der Reproduktionsmedizin behoben werden.

Die modernen Methoden der künstlichen Befruchtung gehen bis auf die 50er Jahre zurück. Bis 2014 wurden in diesem Zeitraum mehr als fünf Millionen erfolgreiche Schwangerschaften gewonnen. Heutzutage sind verschiedene Gründe für die Unfruchtbarkeit bekannt. Fehlender Eisprung, Eileiterverschluss, verfrühtes Einsetzen der Wechseljahre und selbst die verminderte Fruchtbarkeit des Partners können Gründe für die ausbleibende Schwangerschaft sein. In jedem dieser Fälle kann eine der zahlreichen Methoden der künstlichen Befruchtung verwendet werden. Die wohl bekannteste Methode der künstlichen Befruchtung ist die so genannte In-vitro-Fertilisation. Bei der oft einfach als IVF genannten Behandlung handelt es sich um die Befruchtung von den der Patientin entnommenen Eizellen mit dem Samen des Partners.

Wie funktioniert eine Künstliche Befruchtung?

Dieser Prozess kann je nach dem Grund für die Unfruchtbarkeit auch abgeändert werden. Ist die Fruchtbarkeit des Partners beispielsweise das Problem, kann die In-vitro- Fertilisation auch mit einer Samenspende durchgeführt werden. Handelt es sich allerdings um einen fehlenden Eisprung oder ein verfrühtes Einsetzen der Wechseljahre bei der Patientin, besteht die Möglichkeit, die IVF-Behandlung mit einer Eizellspende zu realisieren. Eine seltener verwendete, gleichzeitig aber eine der simpelsten Methoden ist die so genannte intrauterine Insemination. Dabei handelt es sich um das Übertragen von speziell vorbereitetem Sperma des Partners direkt in die Gebärmutter der Patientin. Unabhängig von der gewählten Methode sind die Verfahren in den letzten Jahren bedeutend einfach und somit auch komfortabler für die Patientin geworden.

Künstliche Befruchtung Chancen

Die In-vitro-Fertilisation, sowohl mit den eigenen Eizellen der Patientin als auch mit einer Eizellspende, benötigt heutzutage oft nur noch zwei Besuche in der gewählten Klinik. Auch die Chancen einer erfolgreichen künstlichen Befruchtung haben sich in letzten Jahren deutlich verbessert. Spitzenreiter in Europa sind die Kliniken in Polen.

Die durchschnittlichen Erfolgschancen der künstlichen Befruchtung liegen bei über 35%. Patientinnen in der Altersgruppe von bis zu 35 Jahren können sich über noch bessere Chancen freuen. Hier werden Erfolgsquoten von bis zu 50% für eine einzelne Behandlung angegeben.

Trotz all der Vorteile, die verschiedene Arten der künstlichen Befruchtung mit sich bringen, ist die gesetzliche Lage in Deutschland leider noch nicht eindeutig für die Behandlung.

Wie lange dauert eine befruchtung?

Bei einer In-Vitro-Fertilisation ohne Eizellspende muss das Paar mindestens ein Jahr lang auf natürlichem Wege versucht haben, schwanger zu werden, um Anspruch auf die IVF-Behandlung zu erhalten. Eine künstliche Befruchtung mit Hilfe von Eizellspende ist hingegen in Deutschland komplett verboten. Frauen, die unter solchen Problemen mit ihren Eizellen wie beispielsweise Erbkrankheiten oder verfrühten Wechseljahren leiden, haben in Deutschland also rechtlich keinen Anspruch auf eine Behandlung. Dies ist allerdings nur ein weiterer Grund dafür, eine Klinik im Ausland in Erwähnung zu ziehen. Vor allem Kliniken in Polen und Spanien können hier empfohlen werden. Mit über 35% Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft sind polnische Kliniken auf Platz eins in ganz Europa.

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