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IVF - in vitro Fertilisation – allgemeine Definition

Bei den allermeisten Paaren kommt früher oder später der Wunsch auf, eigene Kinder zu haben. Eine Familie zu gründen, Eltern zu werden und somit auch der Kinderwunsch gehören zu unseren natürlichen Trieben. Doch egal an welchem Zeitpunkt der menschlichen Geschichte und an welchem Ort, gab es schon immer Paare, die trotz größter Bemühungen auf unüberwindbare Probleme stoßen.

Selbst nach vielen Versuchen können manche Paare keine Kinder zeugen. Früher wurde dies auf verschiedenste Weisen interpretiert. Oft wurde es zudem mit fragwürdigen Mitteln bekämpft. Heutzutage besteht glücklicherweise ein viel größeres Verständnis der möglichen Probleme. Das können beispielsweise fehlende Eisprünge oder die verminderte Fruchtbarkeit des Partners sein. Kinderlose Paare können mittlerweile auf viele wissenschaftliche Erkenntnisse zurückgreifen.

Was ist IVF?

Bereits seit den 70er Jahren gibt es die von Nobelpreisträgern entwickelte In-vitro-Fertilisation, kurz auch IVF genannt.

In Vitro ist die mit Abstand beliebteste Methode der Reproduktionsmedizin. Sie kann selbst dann verwendet werden, wenn die Gründe für die Unfruchtbarkeit nicht bekannt sind. Für eine so lebensverändernde Behandlung ist IVF denkbar einfach.

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In vitro Fertilisation Behandlung Ablauf

  • Zunächst werden die Patienten zu einer Erstkonsultation eingeladen, bei der die geeignetste in vitro Behandlung herausgefunden wird.
  • Sobald die ersten Untersuchungen durchgeführt worden sind, können die Patientinnen mit der Vorbereitung beginnen. Dabei wird natürlich für jede Patientin ein individueller Behandlungsplan erstellt. Vor allem werden hier immer Medikamente verschrieben, welche die Anzahl entnehmbarer Eizellen erhöhen.
  • Mehr Eizellen steigern im späterem Verlauf die Chancen auf eine erfolgreiche Befruchtung.
  • Nach einigen Tagen können die Eizellen durch einen einfachen Eingriff entnommen werden. An dieser Stelle geschieht die namensgebende „Befruchtung im Glas“, was In-vitro-Fertilisation übrigens wortwörtlich übersetzt bedeutet.
  • Im Labor werden die Eizellen mit den Spermien zusammengebracht. Die verwendete Methode unterscheidet sich dabei von Fall zu Fall. Darüber wird bei den ersten Untersuchungen entschieden. So können die Eizellen und das Sperma in einem Reagenzglas zusammengebracht werden, was für eine natürliche und spontane Befruchtung sorgt.
  • Beispielsweise bei gestörter Beweglichkeit der Spermien können aber auch andere Methoden, wie die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) verwendet werden.

3 oder 5 Tage nach der Befruchtung

3 oder 5 Tage nach der Befruchtung der Eizelle werden meistens zwei so entstandene Embryonen in die Gebärmutterhöhle der Patientin eingesetzt. Das schließt die IVF ab. Schon zwei Wochen später können Schwangerschaftstests eine sichere Aussage liefern. Die gesamte Prozedur verspricht dabei recht hohe Erfolgschancen. Die Chancen für eine künstliche Befruchtung hängen von vielen unterschiedlichen Faktoren ab, darunter auch von der psychischen Belastung der Patientin.

IVF Erfolgschancen

Umso wichtiger ist es also, die Behandlung in einer guten Klinik durchzuführen. Über 40% der Patientinnen der InviMed Kliniken werden bereits beim ersten Versuch schwanger. Frauen im Alter von 35 Jahren und jünger weisen hier sogar eine Erfolgsquote von 50% auf. Bei zwei Zyklen steigt der Anteil schon auf knapp 70% an. Eine In vitro Fertilisation bleibt trotz allem eine recht aufwendige Behandlung, was sich oft im Preis widerspiegeln kann.

In vitro Fertilisation Kosten

Die gesamte Prozedur kostet in Deutschland rund 4000 Euro. Dieser Preis kann in Kliniken im Ausland deutlich gesenkt werden. Die InviMed Kliniken, welche selbstverständlich unter den gleichen Standards arbeiten wie ihre deutschen Gegenstücke, bieten die gleichen In-vitro-Fertilisationen beispielsweise für weniger als die Hälfte des deutschen Preises an.

  • ICSI: 7 300 PLN 
  • IMSI: 7 650 PLN 
  • PICSI: 7 650 PLN
  • hbIMSI: 7 650 PLN


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