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Insemination: Für wen ist der Eingriff ge-eignet und für wen nicht? Interview mit Dr. Rokicki, medizinischem Leiter von Invi-Med.

Wir laden Paare zur Teilnahme an einer klinischen Studie zum Medikament ein, das den Therapieerfolg bei Insemination steigert. Die Studie wird in den InviMed Kliniken in Warschau und Posen durchgeführt. Darüber, was Insemination ist, wem sie empfoh-len wird und warum es sich lohnt, an der Studie teilzunehmen, sprechen wir mit dem erfahrenen Frauenarzt Dr. med. Tomasz Rokicki, der medizinischer Leiter von Invi-Med Warschau ist.

Was ist Insemination?

Die intrauterine Insemination (IUI) gehört zu Methoden der Behandlung der Unfruchtbarkeit. Sie ist vor allem ein sicherer und schmerzloser Eingriff, der in der Übertragung einer vorher entsprechend aussortierten und unter Laborbedingungen aufbereiteten Samenprobe in die Gebärmutter besteht. Die Spermien werden in einem dünnen Silikonkatheter transferiert.

Für wen ist die Insemination geeignet?

Die intrauterine Insemination können Paare in Anspruch nehmen, die trotz unauffälliger Fer-tilitätsbefunde und langjähriger Versuche kinderlos bleiben, nur geringgradig von der Norm abweichende Spermien zur Verfügung haben bzw. der Partner durch Ejakulationsstörungen betroffen ist.

Die Insemination wird auch Paaren empfohlen, bei denen idiopathische Unfruchtbarkeit di-agnostiziert wurde, d.i. Unfruchtbarkeit, deren Ursachen wir bei aktuellem Wissenszustand nicht feststellen können.

Wann ist die Insemination nicht empfehlenswert?

Die Insemination ist bei beidseitigem Eileiterverschluss und sehr schwachem Sperma (z.B. unter 1 Mio. Spermien in 1 Milliliter Ejakulat) nicht sinnvoll.

Wird die Insemination immer vor der In-Vitro-Fertilisation durchgeführt?

Nicht immer. Die In-Vitro-Befruchtung ist nach 12 Monaten erfolgloser Behandlung mit anderen Methoden, darunter auch durch Insemination indiziert. Der Arzt kann die Indikation aber auch früher stellen, wenn die Anwendung anderer Verfahren nicht erfolgsversprechend ist. Es ist z.B. bei beidseitigem Eileiterverschluss, Unmöglichkeit der Ovulationsinduktion, hochgradiger Endometriose sowie Spermien von niedriger Qualität der Fall. In solchen Fäl-len bleibt die Insemination erfolglos und muss nicht vor der In-Vitro-Fertilisation durchge-führt werden.

Wie viele Male wird die Insemination vor der In-Vitro-Befruchtung durchgeführt?

Bei Insemination soll die Schwangerschaft in den ersten 4-6 Zyklen erzielt werden. Ein Misserfolg bildet eine Indikation für die In-Vitro-Fertilisation.

Wie hoch ist die Wirksamkeit der Insemination?

Je nach Alter der Patientin, Samenqualität oder Anzahl der reifen Follikel nach hormoneller Stimulation beträgt die Wirksamkeit der Behandlung mit der intrauterinen Insemination 10 bis 25% pro Zyklus. Aber wie fast jeder Eingriff entwickelt sich die Insemination zusammen mit dem Fortschritt der Medizin und Technologie. Aktuell wird eine klinische Studie an ei-nem neuen Medikament bei InviMed durchgeführt, das die Erfolgsrate der Insemination ver-bessern soll. Wir verfügen immer noch über freie Plätze für Paare, die sich an der Studie beteiligen möchten.

Warum lohnt es sich, an der Studie teilzunehmen?

Jedes Paar, bei dem die Insemination medizinisch indiziert ist, kann von der Teilnahme pro-fitieren. Vor allem werden Paare, die für die Teilnahme an der klinischen Studie zugelassen werden, allen für die Insemination notwendigen Untersuchungen unentgeltlich unterzogen und erhalten das Medikament und die Insemination kostenlos. Und das bedeutet schon viel. Wenn das Medikament die Wirksamkeit der Insemination – wie erwartet – erhöht, haben sie auch eine größere Chance, Eltern zu werden.

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