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Insemination – Ablauf der Behandlung (Insemination - allgemeiner Ablauf)

Die Insemination gehört zu den häufigsten Methoden der unterstützten Fortpflanzung. Die Behandlung wird im Volksmund Spermienübertragung genannt und ist ein Licht am Ende des Tunnels für Paare, die auf eine natürliche Befruchtung nicht hoffen können. In der Regel wird die Insemination durchgeführt, wenn die Ursache der Unfruchtbarkeit beim Mann auftritt, aber nicht nur – die Behandlung wird auch unfruchtbaren Frauen empfohlen. Die Behandlung wird meistens mit einer Hormontherapie ergänzt. Dank dem Verfahren der unterstützten Fortpflanzung mit der Inseminationsmethode gewinnen viele Paare ihre Hoffnung zurück und ihr Wunsch nach Kindern geht in Erfüllung.

Indikationen für Insemination

Immer mehr deutsche Paare entscheiden sich dafür, die Insemination in spezialisierten Kliniken in Polen durchzuführen. Was sie überzeugt, sind nicht nur erschwingliche Preise der medizinischen Behandlungen. Ihre Wahl beeinflusst vor allem die Verfügbarkeit der neuesten Geräte, hohe Qualität der Pflege und ein spezialisiertes und erfahrenes medizinisches Personal. Die Insemination ist ein relativ kompliziertes Verfahren, für das gründliches Wissen, Praxis und Kompetenzen erforderlich sind. Deswegen soll sie von Spezialisten durchgeführt werden, denen man vertrauen kann. All diese Faktoren beeinflussen auch die Erfolgschancen der Methode.

Insemination – Ablauf der Behandlung

Auffällige Parameter des Samens sind eine der häufigsten Indikationen für die Insemination. Die Spezialisten führen eine Reihe von Untersuchungen durch, auf deren Grundlage sich die Anzahl, Qualität und Mobilität der Spermien feststellen lässt. Wenn in einem Milliliter des Samens sich mindestens eine Million unauffällige, mobile Spermien feststellen lassen, kann die Insemination in Erwägung gezogen werden.

Es sollte auch erwähnt werden, dass Paare von den Ärzten zur Insemination nicht nur wegen abnormer Samenparameter geraten wird, sondern auch im Falle einer Endometriose, auffälliger Ovulation oder Anwesenheit der sog. Antispermienantikörper. Eine Indikation ist manchmal auch ein polyzistisches Ovar-Syndrom und die Unfruchtbarkeit mit ungeklärter Ätiologie (idiopathisch).

Eine Reihe von Spezialuntersuchungen

Der Insemination können sich Frauen unterziehen, deren Eierleiter durchgängig sind. Der Spezialist beurteilt deren Durchgängigkeit mit Hilfe einer (völlig schmerzfreien) Ultraschalluntersuchung, die nach Verabreichung eines Kontrastmittels durchgeführt wird. Bei der Frau sollte auch die Ovulation auftreten – die Ärzte beobachten während der fruchtbaren Tage den Zyklus und bestimmen die optimale Zeit für die Durchführung der Insemination. Bei jungen gesunden Frauen, die keine Probleme mit der Ovulation haben und die Ursache der Unfruchtbarkeit beim Mann liegt, wird die Behandlung während eines natürlichen Zyklus durchgeführt. In vielen Fällen wird aber vor der Insemination eine Hormontherapie angewendet, deren Ziel die Anregung der Eierstockfollikel zum Wachstum ist, und die Ovulation wird hormongestützt ausgelöst.

Zwei Tage vor der Entnahme des Samens soll der Mann sexuelle Abstinenz halten. Dann bereiten die Embryologen mit Hilfe spezialisierter Methoden die Spermien zur Verwendung bei der Insemination auf. Erwähnenswert ist auch, dass im Aufbereitungsprozess spezielle Nährstoffe verwendet werden, die Spermienmobilität aktivieren. All diese Verfahren steigern die Erfolgschancen der Behandlung.

Wie verläuft die Behandlung?

  • Während der Insemination werden in den Körper der Frau ausgewählte und sorgfältig aufbereitete Spermien des Mannes (des Ehemannes/Partners oder eines Spenders) eingeführt. Die Spermien werden mit Hilfe eines professionellen Katheters eingeführt, so müssen sie weder die Barriere des Zervixschleims überwinden, noch sind sie eventuellen Beschädigungen während der Einführung ausgesetzt. Wegen des Orts, an den die Spermien eingeführt werden, nennen die Spezialisten diese Behandlung intrauterine Insemination (IUI, ang. intrauterine insemination).
  • Die Behandlung dauert nicht lange und ist schmerzfrei. 14 Tage nach der Insemination kann meistens ein Schwangerschaftstest durchgeführt werden. Manchmal führt ihn der Spezialist in dem Zeitraum durch, in dem die Regelblutung auftreten sollte. Wenn es zur Befruchtung kommt, stellt der Arzt die weitere Vorgehensweise fest – jedes Paar wird individuell behandelt.
  • Moderate Preise der Behandlung, freundliches Klima, das in polnischen Kliniken herrscht und spezialisiertes Personal, das sich immer nach dem Wohl des Patienten richtet, lassen das ganze Verfahren der Insemination sanft, stresslos und ruhig passieren. Dank hervorragender Ausstattung, Vorbereitung und hoher Qualifikationen der polnischen Spezialisten steigen die Erfolgschancen der Insemination wesentlich.

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