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In-vitro-Programm mit Eizellspende: Wirk-same Lösung für besondere Fälle

Jahrelange Versuche, investiertes Geld, viel Kraft und viele Gefühle... Leider bliebt manchmal sogar die fortgeschrittenste In-Vitro-Technologie ratlos und die einzige Hoffnung auf Kind liegt in der Eizellspende. In manchen Fällen ist die In-Vitro-Fertilisation mit Eizellspende die beste Lösung.

Paare, die mit der Behandlung der Unfruchtbarkeit beginnen, machen sich selten Gedanken darüber, ob die Samenzell- oder Eizellspende während der Versuche notwendig wird. Sie nehmen meistens an, dass ihre Gameten für die Insemination oder – falls nötig – für die extrakorporale Befruchtung genügen. In vielen Fällen haben sie recht, denn der Fortschritt der Medizin lässt Embryos aus sogar sehr schwachem Samen erzielen und die Fruchtbarkeit der Frau kann man durch hormonelle Stimulation gut optimieren. Leider bliebt manchmal sogar die fortgeschrittenste In-Vitro-Technologie ratlos und die einzige Hoffnung auf Kind liegt in der Eizellspende.

Tausende von potenziellen Eizellen... und nichts?

Obgleich die statistische Frau Tausende von Eifollikeln besitzt und nur eine reife Eizelle für die Befruchtung reicht, kann ihr niemand garantieren, dass sie problemlos schwanger wird.

Erstens haben nicht alle Frauen eine altersentsprechende Eierstockreserve; es passiert, dass es zu einer vorzeitigen Ovarialinsuffizienz noch lange vor der erwarteten Menopause kommt. Zweitens kann das genetische Material der Eizelle durch verschiedene Defekte be-lastet sein, die die Entwicklung des Embryos bzw. seine Implantation in der Gebärmutter-höhle unmöglich machen. In beiden Fällen ist die Unfruchtbarkeit dauerhaft und irreversibel und die In-Vitro-Fertilisation mit Eizellspende bildet dann die einzige Chance auf Schwan-gerschaft und Geburt.

In-Vitro-Programm mit Eizellspende

Die In-Vitro-Methode mit Eizellspende bildet die letzte Hoffnung für Paare, bei denen die Frau keine eigenen Eizellen hat, sowie für ehemalige onkologische Patientinnen, die ihre Fruchtbarkeit durch die Tumorbehandlung irreversibel verloren haben.

– Eine Indikation für die extrakorporale Befruchtung mit Gametenspende bildet auch die ausbleibende Schwangerschaft nach einigen In-Vitro-Versuchen – wie Dr. Tomasz Rokicki, medizinischer Leiter des InviMed Fertilitätsklinikums Warschau sagt. – Die Befruchtung wird unter Laborbedingungen durchgeführt, wenn andere, weniger komplexe und invasive Methoden der Unfruchtbarkeitsbehandlung erfolglos bleiben. Im Fall des In-Vitro-Verfahrens mit Eizelle von einer anonymen Spenderin können wir von einer Methode der letzten Chance sprechen – wie der Arzt hinzufügt.

Hohe Wirksamkeit der In-Vitro-Behandlung

Die Wirksamkeit des In-Vitro-Verfahrens mit Eizellspende ist nicht geringer als bei der „klassischen“ In-Vitro-Befruchtung, in der die eigenen Eizellen der Frau eingesetzt werden. – Die Statistiken zeigen, dass die Anwendung der Gameten von jungen, gesunden Frauen nach detaillierten Untersuchungen den Ärzten bessere Chancen gibt, sich unauffällig entwi-ckelnde, erfolgsversprechende Embryos zu erzielen – wie Dr. Rokicki erklärt.

Die Effektivität der Behandlung ist derart hoch, dass die Patientinnen der InviMed Fertili-tätskliniken, die das In-Vitro-Programm mit Eizellspende in Anspruch nehmen, die Garantie von mindestens drei hochqualitativen Embryos haben. Wenn der erste Versuch der Befruch-tung erfolglos bleibt, steht ihnen ein weiteres Set von Gameten ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung, bis die garantierten drei Embryos im gesamten Behandlungsprozess erzielt sind.

Nicht meine Eizelle, aber mein Kind

Eine höhere Wirksamkeit der In-Vitro-Methode mit Eizellspende stellt ein wichtiges Argu-ment für die Inanspruchnahme des Programms dar. Die Entscheidung zur Vornahme von Versuchen der Zeugung eines Kindes mit Genen einer anderen Frau ist aber nicht leicht.

– Am Anfang wollte ich nicht einmal davon hören – wie die 37-jährige Anita sagt, die Mut-ter dank einer Eizelle von einer Spenderin geworden ist. – Mir lag es sehr an einem Kind, aber an meinem, das ähnlich wie ich aussieht und einen ähnlichen Charakter wie ich hat, deshalb haben wir mit meinem Mann einige In-Vitro-Versuche unternommen. Der Anfang war vielversprechend: Wir hatten „gute“ Embryos und ich fühlte mich in den 3-4 Wochen der Schwangerschaft ausgezeichnet. Dann entwickelten sie sich plötzlich nicht mehr und ich verlor die Schwangerschaft. An einem gewissen Zeitpunkt hatte ich schon keine Kraft mehr, um weiter zu kämpfen, obwohl ich stets von einem Kind träumte – wie Anita erzählt.

Die Ärzte schlugen Anita die Teilnahme am In-Vitro-Programm mit Eizellspende vor, sie war aber noch nicht bereit. – Ich brauchte fast ein Jahr, bis ich reif für die Lösung wurde – sagt sie direkt. – Ich hoffte wohl stets auf ein Wunder und glaubte immer noch daran, dass die Natur es erledigt und ich schwanger werden, wenn wir auf die Behandlung verzichten und ich nicht mehr daran denke. Es gelang aber nicht. Weihnachten war immer näher und mir wurde es klar, dass entweder ich mich überwinde und wir noch einmal versuchen (dies-mal mit der Unterstützung von einer anderen Frau) oder wir bleiben für immer zu zweit.

Die anonyme Spenderin sah ähnlich wie Anita aus, denn die Wahl der Spenderinnen und Empfängerinnen stützt sich auf phänotypische Merkmale. Für die Befruchtung wurde das Sperma ihres Mannes verwendet, weshalb der Sohn heute wie eine Kopie seines Vaters aus-sieht. „Während der Behandlung tröstete ich mich mit dem Gedanken, dass unser Kleiner mindestens ihm ähnlich ist. Ich höre aber auch oft, dass der Sohn etwas von mir hat – es sa-gen sowohl Bekannte, als auch fremde Menschen, die nicht wissen, wie es in der Tat ist – sagt Anita.

Kraft des Instinkts und DNS der Liebe

Frauen, die ein Kind aus einem In-Vitro-Programm mit Eizellspenden geboren haben, befin-den sich in einer besonderen Situation. Ihre Kinder sind biologisch Kinder einer anderen Frau, aber sie haben doch Schwangerschaft, Geburt, Stillen und alles erlebt, was mit der Pflege eines Neugeborenen zusammenhängt. Sie haben eine andere DNS, aber kennen ihre Kleinen sehr gut, sorgen für sie, lieben sie und fühlen sich mit ihnen genauso stark verbun-den wie Mütter, die auf natürlichem Wege bzw. durch die In-Vitro-Befruchtung mit eigenen Eizellen schwanger geworden sind.

– Ihr Weg zur Mutterschaft ist länger und holperiger, sie sind aber sehr tapfere Mütter, die bereit sind, sehr viel zu widmen – wie Dr. Rokicki sagt. – Während der Schwangerschaft und nach der Geburt konzentrieren sie sich maximal auf das Kind und – soweit ich beobachten konnte – verlieren nicht viel Zeit beim Überlegen, ob sie das Kind wie ein „eigenes“ lieben, denn es ist IHR Kind, erträumt und erwartet. Manchmal unterschätzen wird die Rolle des Mutterinstinktes, der manchmal Wunder wirkt. Dank den Hormonen während der Schwan-gerschaft und Geburt verhalten sich unsere Patientinnen wie andere Schwangere und Mütter, d.i. sie werden vor Glück verrückt, wenn sie ihr Kind endlich in den Armen halten können – fügt der Arzt hinzu.

Der Kampf gegen die Unfruchtbarkeit hat verschiedenen Gesichter. Manchen Paaren gelingt es, die Schwierigkeiten mit der Kinderzeugung relativ schnell und ohne große medizinische Unterstützung zu überwinden, und andere nehmen 

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