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ICSI (intrazytoplasmatische Spermieninjektion) - Verlauf und Erfolgschancen

Die Unfruchtbarkeit kommt immer häufiger vor - zurzeit kämpft damit jedes fünfte Paar und vieles deutet darauf hin, dass das Problem im Laufe der Zeit zunehmen wird.

In Praxis bedeutet das, dass die Anzahl von Personen, die Dienstleistungen von Kinderwunschkliniken in Anspruch nehmen, steigen wird und das gesellschaftliche Bewusstsein über die mit sinkender Fruchtbarkeit verbundenen Themen immer größer ist.

Den Verlauf einer In-Vitro-Fertilisation kennen heutzutage sowohl Erwachsene als auch Jugendliche. Bald kann die ICSI-Befruchtung ebenso bekannt sein, eine Methode, die häufig im Kontext der Bekämpfung von Unfruchtbarkeit der Männer erwähnt wird.

Was ist ICSI?

ICSI (intrazytoplasmatische Spermieninjektion) ist eine Methode, die den Paaren empfohlen wird, die wegen einer zu geringen Anzahl von gesunder Spermien einen unerfüllten Kinderwunsch haben. Ebenso kann deren Bau oder Beweglichkeit über die Notwendigkeit, sich einer ICSI zu unterziehen, entscheiden.

Bei der ICSI wird der vom Mann entnommene Samen einer genauen Analyse im Hinblick auf der morphologischen Bau der Spermien und deren Befruchtungsfähigkeit unterzogen. Dann wird ein Spermium gewählt, mit dem die von der Partnerin entnommene Eizelle befruchtet wird. Die Prozedur verläuft weiter analogisch wie bei In-Vitro: die gewonnenen Embryonen werden in einem speziellen Inkubator platziert, wo sie sich unter den wachsamen Augen von Experten entwickeln und das Embryo mit besten Chancen (manchmal zwei) wird mit einem dünnen Katheter in die Gebärmutterhöhle nicht früher als im zweiten, aber nicht später als im fünften Tag nach der Befruchtung der Eizelle übertragen.

ICSI - ein neues Gesicht der In-Vitro-Fertilisation?

Ist die ICSI-Methode eine modernere Version der klassischen In-Vitro-Fertilisation? Nicht ganz. Beide Methoden finden bei der Behandlung der männlichen Unfruchtbarkeit Anwendung, aber während bei In-Vitro die Spermien und Eizellen in demselben Material enthalten sind und die Befruchtung selbsttätig erfolgt, wird im Falle einer ICSI ein ausgewähltes Spermium unter Mikroskop in die Eizelle eingeführt und so kommt es zur Befruchtung.

Eine sorgfältige Auswahl des Spermiums bei der ICSI-Prozedur ist notwendig, da den Eingriff die Patienten mit schlechten Samenbefunden (z. B. wegen einer geringen Beweglichkeit der Spermien) in Anspruch nehmen.

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