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Erfahrungen von der EizellSpende: Ich werde die Mutter sein...

Erfahrungen von der EizellSpende: Ich werde die Mutter sein...

Ich heiße Aneta und bin seit drei Jahren die Mutter der kleinen Aleksandra. Lange zögerte ich, ob ich meine Geschichte, die Geschichte meines Glücks erzählen soll: Ohne die Adoption der Eizelle wäre es nämlich nicht möglich gewesen. Ich denke, in diesem Falle stand nicht der Weg, sondern das Ziel im Fokus - Mutter zu werden!

Als ich 32 Jahre alt war, begannen wir mit meinem an ein Kind zu denken. Nach ca. 8 Monaten von misslungenen Versuchen, suchten wir einen Arzt auf. Die Diagnose war rücksichtslos - frühzeitige Menopause. Meine Eierstöcke haben aufgehört zu funktionieren. Ich konnte es kaum glauben. Ich habe das in Frage gestellt. Ich ging von Arzt zu Arzt. Von Klinik zu Klinik. Weitere Untersuchungen gaben keine Hoffnung. Als ich hörte, dass ich keine Kinder mehr haben werde, spürte ich, als hätte die Erde unter meinen Füßen gerutscht und ich wäre ich einen Abgrund gefallen.

Ich machte mir enorme Vorwürfe. Ich fühlte Wut, dass ich alle Symptome nicht ernst genommen habe... damals habe ich begriffen, was unregelmäßige Perioden und etwas größere Fettpölsterchen um meine Taille bedeuteten. Warum war es nicht etwas, was mich beunruhigt hätte? Das habe ich mir vorgeworfen. Ich habe erfahren, dass die Verhütungspillen, die ich viel früher eingenommen hatte, hätten die Symptome lindern können.

Die Ärztin, die mir die endgültige Diagnose gestellt hat, sagte auch, ich und mein Mann sollten den Kinderwunsch nicht aufgeben. Sie informierte mich über die Möglichkeit, die Eizellen zu adoptieren. Als ich die Ärztin danach fragte, sagte sie mir, es sei eine Methode der In-vitro-Befruchtung, bei der die Eizelle einer anderen Frau mit dem Samen meines Mannes befruchtet wird. Zum Schluss bekam ich Adressen von einigen Kliniken in Warschau, wo diese Methode der Unfruchtbarkeitsbehandlung zum Einsatz kommt.

Anfangs wusste ich nicht, was ich über diese Methode denken soll. Ich überlegte es hin und her. Ich denke, es gab dort die irrationelle Angst vor dem Gedanken, „es werde ja nicht mein Kind sein“. Ich konnte nicht schlafen. Ich überlegte es hin und her. Heute bedaure ich, dass ich so lange alleine in diese Gedanken verwickelt war, dass ich darüber weder mit einem Mann noch mit einem Psychologen gesprochen habe. Es dauerte mehrere Monate lang bei mir, bis ich endlich Unterstützung bei meinem Partner suchte. Und es war doch so einfach. Ich bereute schon wieder. Diesmal aber, dass ich so viel Zeit vergeudet habe. Denn als ich meinem Mann über diese Zweifel erzählte, umarmte er mich nur und sagte etwas Wichtiges - Du entscheidest wie du willst, du musst nur wissen, dass du die Mutter des Kindes sein wirst, niemand anderer. Du wirst es 9 Monate unter deinem Herzen tragen. Du verzichtest für das Baby auf deine Arbeit, deinen Lieblingswein und Sushi am Freitag. Du wirst befürchten, ob du die Schwangerschaft austrägst, du wirst Unruhe vor jedem Ultraschall spüren. Und schließlich du wirst das Kind zur Welt bringen. Liebling, es sind nicht die Gene, die dich zur Mutter machen, sondern deine Hingabe und Liebe, die du dem Kind schenkst.

Ich verliebte mich neu in ihn. Es erinnerte mich, warum ich gerade mit ihm ein Kind haben will. Warum er ein guter Papa sein wird.

Ungefähr eine Woche später gingen wir in eine Kinderwunschklinik. Die ganze Prozedur schien patientenfreundlich zu sein. Während der Wahl einer Eizelle zur Adoption konnte ich, trotz Anonymität der Spenderin, viele Informationen über sie erhalten, wie etwa ihr Aussehen, ob sie schon gesunde Kinder zur Welt gebracht hat, etc. Zusammen mit meinem Mann haben wir die Wahl getroffen und die IVF-Prozedur begonnen. Nach drei Monaten saßen wir schon im Ärztezimmer beim Ultraschall und haben mit Tränen in den Augen zum ersten Mal das schlagende Herz unserer Tochter Aleksandra gehört.

Meine Befürchtungen, die ich anfangs hatte, waren völlig grundlos. Sehr schnell habe ich verstanden, dass das Kind, das in meinem Körper reift, ein Teil von mir ist. Nach neun Monaten Schwangerschaft, als ich endlich ersten Schrei meiner Tochter gehört habe, hatte ich keine Zweifel mehr. Ich wusste, dass sie seit jetzt die wichtigste Person in meinem Leben ist, für die ich verantwortlich bin und die ich schon immer bedingungslos lieben werde. Heute, wenn sie nachts manchmal zu unserem Bett kommt, sich neben mich legt und kuschelnd einschläft, dann weiß ich, dass ich für sie auch am wichtigsten bin, denn ich bin ihre Mutter.

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