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Ein großes Geschenk - eine kleine Zelle. In-Vitro-Fertilisation mit gespendeten Eizellen.

Die Spenderinnen sind jung und gesund. Sie sind bereits Mutter und deshalb wissen sie, was es bedeutet, ein Kind unter dem Herzen zu tragen. Sie möchten anderen Frauen helfen, das gleiche zu erleben. Sie können Spenderin von Eizellen werden.

Wer ist eine Spenderin?

Eine Spenderin ist Person, die einige eigene Eizellen einer unfruchtbaren Frau anonym schenkt. Sie werden dann im Rahmen der IVF-Behandlung mit Samen eines Spenders oder des Partners der Empfängerin befruchtet und die entstandenen Embryonen werden in die Gebärmutter der Empfängerin übertragen, wo sie sich genauso entwickeln, wie während einer natürlichen Schwangerschaft. Auf diese Art und Weise kann eine Frau, die keine Eizellen , produziere kann, ein Kind zur Welt bringen?

Wer kommt als Eizellenspenderin in Frage?

Spenderin kann ausschließlich eine gesunde Frau im Alter zwischen 21 und 32 Jahren sein, die mindestens ein gesundes Kind geboren hat und ihre Eizellen bisher noch nie gespendet hat. Wenn die Frau mehrere Kinder hat, müssen diese völlig gesund sein und dürfen (genauso wie die Frau) keine genetischen Belastungen aufweisen.

Detaillierte Untersuchungen einer Spendenkandidatin

Gemäß den Qualifizierungskriterien für Spenderinnen, die in der InviMed-Klinik aufgrund der polnischen Rechtsbestimmungen und internationalen Standards der Europäischen Vereinigung für Reproduktionsmedizin und Embryologie (ESHRE), American Society for Reproductive Medicine (ASRM), U.S. Food and Drug Administration (US FDA) und Human Fertilization and Embryo Authority (HFEA, UK) erarbeitet wurden, füllt die Spendenkandidatin vor dem Beginn des Verfahrens der Eizellspende Fragebögen aus, die sowohl ihren Gesundheitszustand, als auch den Gesundheitszustand ihrer Familienmitglieder betreffen. Sie unterzieht sich auch einer Reihe Untersuchungen. Es wird mit Blutuntersuchungen angefangen – allgemeines Blutbild, Bestimmung der Blutgruppe, des Hormonpegels und der Eierstockreserve, die das Niveau der Fruchtbarkeit erkennen lässt. Auf dieser Etappe werden auch Ergebnisse der zytologischen Untersuchung geprüft. Wenn die Ergebnisse der Labortests den Forderungen der InviMed-Klinik gerecht werden, wird die Spendenkandidatin zu einem Besuch beim Psychologen eingeladen, um ihre Motivation, dem Programm beizutreten, und den Einfluss ihrer Entscheidung auf ihr weiteres Leben zu besprechen. Der nächste Schritt ist ein Besuch beim Frauenarzt. Der Arzt verifiziert die Untersuchungsergebnisse und erhebt eine Anamnese. Zusätzlich führt er eine gynäkologische Untersuchung und Ultraschalluntersuchung der Genitalorgane durch. Er erklärt auch, worauf eine Hormonstimulierung und die Entnahme der Eizellen beruhen. Er ordnet eine zweite Reihe von Untersuchungen an, die genetisch bedingte und Viruskrankheiten ausschließen lassen.

Sind die Untersuchungsergebnisse unauffällig, wird die Kandidatin in das Verfahren der Eizellspende aufgenommen. So kann sie helfen, Träume anderer Frauen zu verwirklichen, Mutter zu werden, für die die IVF mit Eizellspende die einzige Chance ist, ein Kind zu bekommen.

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