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Methode der In-vitro-Fertilisation in Polen

Ein Paar, das sich lange Zeit um ein Kind bemüht hat und nach Behandlungsmöglichkeiten im Ausland sucht, wird sich bei der Wahl der Kinderwunschklinik in erster Linie an der Erfolgsquote der Klinik orientieren. Die mittlere Erfolgsquote der In-vitro-Fertilisation in Polen beträgt 37,3% bei einem Behandlungszyklus, aber es gibt Kliniken, die noch bessere Ergebnisse erzielen. Was ist deren Erfolgsrezept und wo kann man sie finden?

IVF Erfolgschancen

Die Forschungsergebnisse der Europäischen Vereinigung für Reproduktionsmedizin und Embryologie (ESHRE 2010) zeigen, dass die die mittlere Erfolgsquote der Methode der In-vitro-Fertilisation in Polen 37,3% beträgt. Auf den weiteren Plätzen folgen Spanien (33,8%) und Großbritannien (30,9%), danach Deutschland (27,9%) und Italien (24,1%). Im europäischen Vergleich, wo die mittlere Erfolgsquote 33,2% beträgt, schneiden die polnischen Kliniken sehr gut ab.

„Bei InviMed werden bei der ersten In-vitro-Behandlung sogar 43% der Patientinnen schwanger“, sagt der Arzt Łukasz Sroka, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.„Die Berechnung erfolgt durch Zusammenführung der klinischen Ergebnisse aller Behandlungszyklen mit unterschiedlichen In-vitro-Techniken (IVF, ICSI und IMSI)“, fügt Łukasz Sroka von InviMed hinzu.

Die Daten beziehen sich auf Frauen aus allen Altersgruppen und können in den ESHRE-Berichten verifiziert werden. In vitro ist am erfolgreichsten bei Frauen bis zum 35. Lebensjahr. Ihre Chance auf die Geburt eines Kindes innerhalb von sechs Behandlungszyklen liegt über 80%. Oberhalb dieser Altersgrenze ist ein natürlicher Rückgang der Fruchtbarkeit zu beobachten. 50% bis 65% der künstlich befruchteten Frauen im Alter zwischen 38 und 40 Jahren bringen nach 6 kompletten In-vitro-Zyklen ein Kind zur Welt.

Die Erfolgsquote der Behandlung

Quelle: EIM-ESHRE-Bericht 2010. Die Erfolgsquote der Behandlung bei InviMed wurde auf Basis der Zusammenführung der klinischen Ergebnisse aller Behandlungszyklen (IVF, ICSI und IMSI) berechnet. Die dargestellten Daten beziehen sich auf Frauen aus allen Altersgruppen.

Die Erfolgsquote der Klinik

Die Erfolgsquote der Klinik hängt in erster Linie von zwei Faktoren ab – von der Erfahrung der Ärzte und Embryologen und von den Methoden und Technologien, die bei der Diagnostik und Behandlung angewandt werden. In den Teams aller fünf InviMed-Kliniken – in Warszawa (Warschau), Wrocław (Breslau), Katowice (Kattowitz), Gdynia (Gdingen) und Poznań (Posen) – sind insgesamt 250 Mitarbeiter beschäftigt. Unter ihnen gibt es erfahrene Spezialisten, die die Methode der In-vitro-Fertilisation als erste in Polen angewandt haben.

„Seit 14 Jahren nutzen wir unser Wissen und die internationale Erfahrung, um einer immer größeren Gruppe von ungewollt kinderlosen Paaren zu helfen. Wir nutzen neue Technologien zur Steigerung der Effektivität unserer Arbeit, z. B. „EmbryoVision“, das Beobachtungssystem des sich entwickelnden Embryos“, sagt Łukasz Sroka von InviMed.

Diese Technologie ermöglicht eine ständige Beobachtung und objektive Beurteilung des sich entwickelnden Embryos in Echtzeit. Diese Lösung ermöglicht es, den Embryo mit den besten Parametern auszuwählen, was die Erfolgsquote um 8% bis 12% steigert. Aufgrund der von InviMed betriebenen Forschung lässt sich auch der günstigste Moment bestimmen, um die Embryos in die Gebärmutter der mit der In-vitro-Methode behandelten Frau einzusetzen. Bei Frauen, die jünger als 35 Jahre alt sind, steigert die Übertragung des Embryos im Stadium der Blastozyste, also am 5. Tag nach der Befruchtung, die Chance auf eine Schwangerschaft schon im ersten In-vitro-Zyklus auf beachtliche 54%.

Weitere bei InviMed angewandte Methoden, die die Chancen kinderloser Paare erhöht, Eltern werden zu können, sind genetische PGD- und PGS-Untersuchungen von Embryos, die vor dem Einsetzen der Embryos in die Gebärmutter der Frau durchgeführt werden.

Aufgrund der PGD-Untersuchung lässt sich eine große Anzahl von Krankheiten ausschließen, z. B. Mukoviszidose, Sichelzellanämie, Huntington-Krankheit, Williams-Syndrom oder Duchenne-Muskeldystrophie.

Die PGS-Untersuchung (aCGH) dient der Erkennung von Chromosomenanomalien, wobei mit ihrer Hilfe folgende Krankheiten festgestellt werden können: Patau-, Edwards-, Klinefelter-, Turnersyndrom und die Trisomie des X-Chromosoms.

Meistens wird sie Patientinnen über dem 35. Lebensjahr und denjenigen Frauen empfohlen, bei denen sich Misserfolge bei der Implantation des Embryos und Fehlgeburten wiederholen. Ihre Durchführung wird auch bei schwierigen Fällen der männlichen Unfruchtbarkeit empfohlen. Die neuesten Untersuchungen bestätigen, dass die PGS-Technik die Chance auf eine Schwangerschaft in 55% - 70% der Fälle erhöht. InviMed führt die Untersuchungen in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen namens IGENOMIX durch, das an der Universität Valencia in Spanien tätig ist und zu den berühmtesten Dienstleistungsunternehmen der Welt im Bereich der modernen Fortpflanzungsgenetik zählt.

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Bei der Wahl einer konkreten Klinik empfehlen wir Ihnen zu prüfen, ob die dort durchgeführten Verfahren den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen. Achten Sie darauf, dass die Identifizierung der Patienten und des von ihnen für verschiedene Behandlungen entnommenen biologischen Materials in allen Stufen der Behandlung erfolgt.

„Das in den InviMed-Kliniken angewandte Verfahren „Double Checking“ stellt sicher, dass bei den verschiedenen medizinischen Verfahren die Patientendaten immer von zwei Spezialisten geprüft werden. Dadurch können die Patienten sicher sein, dass keine Verwechslungen passieren“, sagt Łukasz Sroka.

InviMed richtet sich nach den Grundsätzen und Empfehlungen von ESHRE, des Polnischen Verbands für Fortpflanzungsmedizin (PTMR) sowie der American Society for Reproductive Medicine (ASRM) und befolgt strikt die vom polnischen Gesundheitsministerium erlassenen Vorschriften.

Erfahren Sie mehr über IVF und IVF-Techniken.

Begleitende psychologische Betreuung hilft dabei, bessere Ergebnisse in der Behandlung von Unfruchtbarkeit zu erzielen.
dorota-kuka-panasiuk-invimed-katowice.jpgDr. med. Dorota Kuka – Panasiuk

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