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Unerfüllter Kinderwunsch

Paare, die seit vielen Monaten ein Kind erfolglos zu zeugen versuchen, beginnen mit der Zeit daran zu zweifeln, dass ihr Kinderwunsch überhaupt erfüllt werden kann. Denn jedes weitere Scheitern macht ihnen bewusst, dass die Versuche für immer erfolglos bleiben können. Ein starker unerfüllter Kinderwunsch ist manchmal derart erdrückend, dass er zur Neurose oder Depression führen kann.

 

Wie kann der unerfüllte Kinderwunsch die Psyche beeinflussen?

Schwierigkeiten beim Schwangerwerden tragen dazu bei, dass sich sowohl Frauen als auch Männer im negativen Licht zu sehen beginnen. Bereits nach einigen Monaten der Versuche sinkt ihr Selbstwertgefühl. Und wenn sie sich mit Bekannten vergleichen, die bereits Kinder haben, fühlen sie sich schlechter oder weniger wertvoll. Es passiert auch, dass sie Treffen mit werdenden Eltern vermeiden.

Das Ausbleiben der Schwangerschaft trotz regelmäßiger sexueller Aktivität ist besonders schmerzhaft für Paare, die ihre Entscheidung über Familienvergrößerung um einige Jahre (z.B. bis zum Erreichen der finanziellen Stabilität) verschoben haben. Das Bewusstsein, dass sich die verstrichene Zeit negativ auf die Fortpflanzungsfähigkeit ausgewirkt hat, sorgt für Frustration und führt manchmal zu Konflikten zwischen Partnern.

Unfruchtbarkeit kann zur Entfremdung der Partner führen

Wenn die Relationen in der Beziehung schlechter werden und die beiden Partner gestresst, nervös sind und über ihre Gefühle, Ängste und Zweifel nicht offen sprechen, können sie sich leicht voneinander entfernen. Obgleich die Unfruchtbarkeit ein Problem des Paares ist, fühlen sich die beiden Partner überraschend oft einsam und verlassen. Die Situation wird durch das Eingreifen von Dritten wie Eltern nicht besser, die direkt und oft ziemlich rücksichtslos nach Kinderplänen fragen.

Unerfüllter Kinderwunsch kann Depression verursachen

Die ausbleibende Schwangerschaft trotz mehrerer Monate oder sogar Jahre der Versuche, lang anhaltende Trauer, dauerhafter Stress, Enttäuschung von sich selbst oder vom Partner bilden Faktoren, die die Psyche sehr belasten. Wenn die emotionale Spannung das normale Funktionieren erschwert und dazu beiträgt, dass Schlafprobleme, Appetitstörungen oder Selbstmordgedanken auftreten, wird eine professionelle Unterstützung notwendig, denn eine unbehandelte Depression kann dramatische Folgen haben.

Was sind mögliche Ursachen

Paare, die Schwierigkeiten mit dem Schwangerwerden haben, sind oft so mit den Misserfolgen beschäftigt, dass sie nicht nach Ursachen suchen. Und in vielen Fällen können Ärzte die Ursache der reduzierten Fruchtbarkeit erkennen und erfolgreich behandeln.

Man muss sich dessen bewusst sein, dass die moderne Medizin über ultramoderne diagnostische Methoden und Techniken der assistierten Reproduktion verfügt, die Paaren mit ernst eingeschränkten Fortpflanzungsfunktionen reale Chancen auf Erfüllung des Kinderwunsches geben. Zum Erhalten fachlicher Hilfe wäre es am besten, einen Termin in einer Klinik zu vereinbaren, die sich auf Erkennung und Behandlung der Unfruchtbarkeit spezialisiert. Ein Termin beim Frauenarzt genügt nicht, denn Fruchtbarkeit ist ein sehr komplexes Thema. Oft erst nach einer Reihe von Untersuchungen stellt sich heraus, dass sich die Schwierigkeiten mit dem Schwangerwerden aus einer konkreten Erkrankung ergeben, die scheinbar nichts mit dem Genitalsystem zu tun hat.

Zu den häufigsten Ursachen der Unfruchtbarkeit werden gezählt:

  • Eierstockfaktoren – treten bei ca. 20% der Frauen auf, die einen Experten wegen ihres unerfüllten Kinderwunsches aufsuchen; das Wesen des Eierstocksyndroms sind Ovulationsstörungen (Eiersprungstörungen), die meistens im Verlauf des polyzystischen Ovarialsyndroms (PCOS) auftreten – bei betroffenen Frauen kommt es zwar zur Entstehung der Ovarialfollikel, aber die darin reifende Eizelle wird nicht in den Eileiter freigesetzt, denn der Follikel platzt nicht auf; in solcher Situation ist die Befruchtung unmöglich – die Follikel sterben von alleine ab und verwandeln sich in Zysten;
  • Eileiterstörungen – Auffälligkeiten im Bereich der Eileiter, die zur Problemen mit dem Schwangerwerden führen, treten bei 13% aller Kinderwunschpatientinnen auf; die Eileiterstörungen umfassen den Verschluss von Eileitern sowie Schäden nach misslungenen Reparatur- und mikrochirurgischen Eingriffen, aber auch nach Operationen an den Eileitern wegen beidseitiger Eileiterschwangerschaft;
  • prämature Ovarialinsuffizienz – eine bei ca. 12% Kinderwunschpatientinnen festgestellte Erkrankung, tritt meistens bei Frauen im Alter zwischen 23 und 40 Jahren auf; von einer vorzeitigen Ovarialinsuffizienz können die Menstruationszyklusstörungen, wie zu lange Zyklen oder irregelmäßige Monatsblutungen zeugen; die vorzeitige Ovarialinsuffizienz kann eine Folge der Radio- oder Chemotherapie im Rahmen der Krebsbehandlung sein, zur Beschädigung der Eierstöcke können auch Eingriffe im Bereich der Adnexe beitragen, die wegen Zysten oder Tumoren durchgeführt werden.
  • Endometriose und Kinderwunsch – eine chronische Erkrankung, für die das Vorkommen von Endometrium, also des die Gebärmutterhöhle verkleidenden Gewebes, außerhalb der Gebärmutter bezeichnend ist; Endometrioseherde tauchen in den Eileitern, auf Eierstöcken, am Bauchfell (der serösen Haut, die die Gebärmutter und die Bauchhöhle auskleidet), manchmal auch unter dem Bauchfell, in der Nähe der Harnleiter auf; ähnlich wie das Gebärmuttergewebe, sind Endometrioseherde gegen Schwankungen des Hormonspiegels empfindlich und bluten jeden Monat, wodurch sie zur Entstehung von Endometriosezysten an den Eierstöcken beitragen; das Blut wirkt reizend auf das Bauchfell, was eine lokale Entzündung zur Folge hat, die wiederum zur Entstehung zahlreicher Verwachsungen führt; im Laufe der Zeit erliegen die Organe des kleinen Beckens einer fortschreitenden Beschädigung;
  • Gebärmutterfaktoren – umfasst strukturelle Missbildungen und Veränderungen, die in diesem Organ im Laufe des Lebens auftauchen und das Schwangerwerden bzw. die Austragung der Schwangerschaft erschweren; Auffälligkeiten im Bereich der Gebärmutterhöhle werden bei ca. 6% Kinderwunschpatientinnen festgestellt; angeborene Missbildungen der Gebärmutter, wie Uterus duplex, Uterus unicornis, Uterus bicornis, Gebärmutter mit Uterusseptum, haben meistens keinen Einfluss auf die Befruchtung der Eizelle und Einnistung des Embryos, aber sie können das Austragen der Schwangerschaft bis zur Geburtsfrist verhindern; die Unfruchtbarkeit hat meistens mit dem Uterusseptum zu tun.
  • männliche Faktoren – niedrige Spermienparameter, die während einer standardmäßigen Untersuchung des Ejakulats festgestellt werden; zu den häufigsten Auffälligkeiten zählt man folgende Störungen: Oligospermie (Anzahl der Spermien unter 15 mln/ml), Asthenospermie (Spermien mit geminderter Beweglichkeit, weniger als 32% der Spermien weist eine im Befruchtungsprozess erwünschte fortschreitende Bewegung auf) und Teratozoospermie (die Rate der normal aufgebauten Spermien liegt unter 4%); die unter der sog. Norm liegenden Ergebnisse der Samenuntersuchung bedeuten zwar nicht, dass es keine Chance für Befruchtung gibt, aber sie weisen auf eine wesentlich niedrigere Wahrscheinlichkeit hin, schwanger zu werden; eine absolute Ursache für Unfruchtbarkeit ist hingegen die Azoospermie, also Mangel an Spermien im Ejakulat;
  • Zervixfaktoren – während der Ovulation soll der Gebärmutterhalsschleim wässrig, glatt, klar, klebrig und dehnbar sein, um den Spermien günstige Bedingungen zur Fortbewegung in Richtung der Eizelle zu schaffen – bei Frauen mit dem Zervixfaktor ändert der Schleim seine Eigenschaften während der Ovulation nicht und wirkt sich dadurch ungünstig auf den Samen des Partners aus; obwohl ein auffälliger Gebärmutterhalsschleim eine natürliche Befruchtung nicht unmöglich macht, vermindert er bedeutend die Chancen auf eine Schwangerschaft, da sich die durchschnittliche Zeit einer Empfängnis in natürlichen Bedingungen fast verdoppelt; neben der Erscheinung der Gebärmutterhalsschleimbarriere während der Ovulation umfasst der Zervixfaktor auch anatomische Auffälligkeiten des Gebärmutterhalses (z. B. nach Behandlung der Zervixerosion);
  • habituelle Fehlgeburt – sind drei oder mehr spontane Fehlgeburten in der Reihe, die bis zur zwölften Schwangerschaftswoche auftreten, das Schwangerwerden selbst ist problemlos; ca. 1-2% aller Frauen werden von habituellen Fehlgeburten betroffen, sie sind eine Anzeige für Diagnostikuntersuchungen auf die häufigsten Ursachen von Fehlgeburten: bei Frauen werden eine immunologische Diagnostik (auf Präsenz von Cardiolipin-Antikörpern, die für Trombophilien bezeichnend sind; von antinukleären Antikörpern, die im Verlauf autoimmunologischer Erkrankungen auftreten, wie Lupus, Sarkoidose, Sklerodermie; die Messung des Homozystein-Spiegels – deren Überschuss stört die Einnistung des Embryos in der Gebärmutter), genetische Diagnostik und Untersuchungen zur Feststellung von Infektionsfaktoren wie z. B. Chlamydien, Ureaplasmem oder aktive Krankheiten tierischer Herkunft, durchgeführt; der Partner der Patientin wird einer Samenuntersuchung mit der MSOME-Methode sowie der SCD-Untersuchung (Test der DNS-Fragmentierung in Spermien) unterzogen. Darüber hinaus wird die Präsenz von Infektionsfaktoren untersucht.

 

Unerfüllter Kinderwunsch – Statistiken

Statistik – wie häufig sind die Probleme mit der Fruchtbarkeit?

Den Schätzungen zufolge betrifft das Problem der Unfruchtbarkeit ca. 15-20% aller Paare, die ein Kind zu zeugen versuchen. Der männliche Faktor bildet die Ursache der Unfruchtbarkeit bei 42% Paaren, die einen Spezialisten wegen erfolgloser Versuche aufsuchen. Bei weiteren 23% Paaren geht der männliche Faktor mit dem weiblichen einher, was bedeutet, dass Probleme mit der Qualität der Spermien 67% Patienten der Fertilitätskliniken betreffen.

Es kommt vor, dass ein Paar trotz unauffälligen Befunden sämtlicher Fruchtbarkeitsuntersuchungen weiterhin Probleme mit dem Schwangerwerden hat. Bei unerkannter Ursache der Unfruchtbarkeit bezeichnen wir sie als idiopathisch.

Warum lohnt es sich, eine Fertilitätsklinik aufzusuchen?

Eine umfassende Diagnostik und professionelle Behandlung sind nicht die einzigen Gründe, warum man sich mit dem Problem der Unfruchtbarkeit an Spezialisten wenden soll. Die Fertilitätskliniken bieten auch psychologische Unterstützung für Paare an, die erfolglos ein Kind zu zeugen versuchen. Die Hilfe eines Psychologen kann in jeder Phase der Therapie individuell oder zusammen mit dem Partner in Anspruch genommen werden.

Ein Termin beim Psychologen ist in folgenden Situationen eine gute Lösung:

  • Probleme mit dem Schwangerwerden und der Erhaltung der Schwangerschaft;
  • Fehlgeburt;
  • Erfolglose Versuche, ein Kind zu zeugen – auch nach Anwendung von Techniken der assistierten Reproduktion:
  • Starker Stress, Übermüdung und Gefühl der Ratlosigkeit;
  • Schwierige Relationen mit dem Partner, Gefühl, nicht verstanden zu werden;
  • Reduzierte Stimmung und depressive Symptome;
  • Bedürfnis nach psychologischer Unterstützung während der Behandlung der Unfruchtbarkeit;
  • Gruppenzwang, Fragen, die Privatsphäre verletzen;
  • Kein Interesse vonseiten der Familie.

Für viele Paare ist der Erfahrungsaustausch mit anderen Personen, die auch mit dem Problem des unerfüllten Kinderwunsch zu ringen haben, z.B. im Rahmen von Fördergruppen sehr hilfreich.

Unerfüllter Kinderwunsch ist auch das Problem des Mannes

Der unerfüllte Kinderwunsch ist ein schmerzhaftes Problem für beide Partner, aber die Frauen sprechen lieber mit ihrer Mutter oder Freundin darüber als die Männer mit ihrem Vater oder Kollegen. Wenn schwierigen Emotionen keine Luft gemacht wird und sie verdrängt werden, können sie mit der Zeit zu einer ernsten psychischen Belastung werden. Deshalb kann eine Beratung bei einem Psychologen sehr hilfreich sein. Ein erfahrener Spezialist weiß, wie man den Patienten unterstützen und so mit ihm sprechen soll, dass er offen und ehrlich seine Gefühle kommuniziert. Darüber hinaus kann er ihm zeigen, wie er den Stress abbauen und sich mit seiner Partnerin verständigen kann, damit die Relationen zwischen ihnen nicht unter den schwierigen Erlebnissen leiden.

Wie sind die Möglichkeiten, Unfruchtbarkeit zu behandeln?

Die Intrauterine Insemination, IUI beruht auf der Einführung eines vorher aufbereiteten Samens direkt in die Gebärmutterhöhle. Der Eingriff wird mithilfe eines dünnen Katheters durchgeführt. Anzeigen für die Insemination sind: Antispermien-Antikörper oder Endometriose bei der Patientin; Ejakulationsstörungen bei ihrem Partner; der Samen leicht unterhalb der Norm (nicht zahlreiche und wenig bewegliche Spermien); idiopathische Unfruchtbarkeit (keine Schwangerschaft trotz guter Ergebnisse der Fruchtbarkeitsuntersuchung). Die Wirksamkeit der Prozedur hängt von der Qualität des Samens, der Anzahl von Ovarialfollikeln nach hormoneller Stimulierung sowie vom Alter der Patientin ab. Falls der Samen des Partners sehr niedrige Parameter aufweist, kann zur Insemination ein Spendersamen verwendet werden.

In Vitro Fertilisation, IVF, also künstliche Befruchtung, die in Laborbedingungen stattfindet, ist eine Methode, die sich an Paare richtet, die andere Methoden der Unfruchtbarkeitsbehandlung versucht haben, ohne ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Embryone, die dank der IVF erzeugt wurden, werden 3-5 Tage lang überwacht, wonach der Embryo mit besten Entwicklungsperspektiven in die Gebärmutter eingeführt wird, und die sonstigen korrekt aufgebauten Embryonen eingefroren und beim nächsten Kinderwunsch verwendet werden können. Die IVF-Prozedur wird auch im Falle einer idiopathischen Unfruchtbarkeit, einer niedrigen Samenqualität, Endometriose, mangelnder Ovulation und bei Eileiterverschluss empfohlen. Die Anzahl der Arztbesuche im Rahmen der Behandlung hängt von der individuellen Lage der Patienten ab und wird jeweils mit dem behandelnden Arzt vereinbart.

IVF mit Eizellspende von einer anonymen Spenderin ist eine Prozedur mit dem Gedanken an Frauen, die nach Krebsbehandlung oder wegen einer vorzeitigen Ovarialinsuffizienz keine eigenen Keimzellen mehr haben. Eine Adoption von Eizellen für die künstliche Befruchtung können auch die Frauen in Anspruch nehmen, die an genetische Krankheiten leiden (es besteht dann das Risiko der Übertragung der Erkrankung auf das Kind), die mehrere Fehlgeburten oder misslungene Versuche einer künstlichen Befruchtung hinter sich haben. Die Verwendung von Spendereizellen gibt den Patientinnen die Chance, Schwangerschaft und Geburt zu erfahren, wodurch sie eine starke Beziehung zum Kind aufbauen können. Eine gute Organisation der Behandlung und ständige Verfügbarkeit von Spendereizellen in den InviMed-Kliniken verursacht, dass das ganze IVF-Programm mit Spendereizelle schon während zwei Besuchen in Polen durchgeführt werden kann. Der erste Besuch umfasst die Qualifikation zum Programm der Adoption von Keimzellen, die Durchführung der zum Eingriff notwendigen Untersuchungen und (häufig) die Wahl der Spenderin.

Da die Unfruchtbarkeit immer das Problem eines Paars ist, ist es wichtig, dass während der Besuche in den Kinderwunschkliniken, auf der Etappe der Diagnostik immer beide Partner anwesend sind. Dem geltenden Gesetz über die Behandlung der Unfruchtbarkeit zufolge, richten sich die Inseminations- und IVF-Prozeduren an Ehepaare und heterosexuelle Paare in nichtehelichen Beziehungen.

Die Fortpflanzungsmedizin gibt mir die Möglichkeit, mein medizinisches und biologisches Fachwissen in der täglichen Arbeit anzuwenden. Es bereitet mir große Freude, Paaren in ihrem Kampf gegen die Unfruchtbarkeit behilflich zu sein.
lukasz-sroka-invimed-poznan.jpgDr. med. Łukasz Sroka

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