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Gründe für die künstliche Insemination

Künstliche Insemination ist eine der einfachsten Techniken der assistierten Reproduktion (ART). Es wird auch als intrauterine Insemination (IUI). Insemination können in Fällen verwendet werden:

  • Problemen mit dem Eisprung
  • Endometriose
  • Antikörpern gegen Sperma (bei Problemen mit dem Zervixschleim)
  • geringer Spermienmenge, geringer Konzentration oder Mobilität der Spermien
  • Unfruchtbarkeit aus ungeklärten Gründen.

Bei diesem Verfahren wird speziell vorbereitetes Sperma zum Zeitpunkt des Eisprungs direkt in die Gebärmutter eingebracht. Dies dauert nur wenige Minuten und ist unkompliziert und schmerzlos. Die intrauterine Insemination kann entweder:

  • mit dem Sperma des Partners
  • einer Samenspende

 durchgeführt werden.

Ablauf der Behandlung

Wählen Sie die Behandlung aus, für die Sie sich interessieren:

  • 1Ärztliche Untersuchung

    Die Patienten kommen zu einer ausführlichen Beratung und Untersuchung zu InviMed. Dabei werden auch Bluttests und ein Spermiogramm durchgeführt. Dies ist nötig, um festzustellen, ob die Befruchtung im vorliegenden Fall eine mögliche und sinnvolle Behandlungsoption ist, und um die erforderliche Virenuntersuchung durchzuführen. Der behandelnde Arzt begleitet die Patienten über den gesamten Prozess hinweg, beantwortet Fragen, verschreibt die notwendigen Medikamente und erstellt gemeinsam mit ihnen einen individuellen Behandlungsplan.

  • 2Vorbereitung

    Die Patientin beginnt mit der Einnahme der Medikamente, die ihr während ihres ersten Besuchs verschrieben wurden. Dazu gehören Hormone, die die Anzahl der wachsenden Follikel erhöhen.

    Am 8. Tag nach dem Beginn der Einnahme wird ein Ultraschallbild des Beckens durchgeführt, um das Wachstum der Follikel zu überprüfen. Dies kann durch InviMed oder durch den behandelnden Arzt im Heimatort erfolgen. In letzterem Fall muss die Patientin InviMed über die Untersuchungsergebnisse informieren, damit der geeignete Zeitpunkt für die Samenübertragung ermittelt werden kann.

  • 3Aufbereitung des Spermas

    Am Tag der Samenübertragung gibt der Partner vor Ort Samen ab. Im Labor werden die beweglichsten Spermien aus dem abgegebenen Sperma extrahiert und zu einem Konzentrat verdichtet.

  • 4Inseminationsvorgang

    Die Insemination an sich ist schnell und unkompliziert. Eine Flüssigkeit mit Samenzellen wird behutsam direkt in die Gebärmutter eingebracht. Auf diese Weise wird die Entfernung verkürzt, die die Spermien zurücklegen müssen. Dieser Schritt kann an zwei aufeinanderfolgenden Tagen wiederholt werden, um die Empfängnischancen weiter zu erhöhen.

  • 5Nach der Inseminationsvorgang

    Die Patientin ruht sich kurze Zeit aus und kann dann die Klinik verlassen. Körperliche Anstrengung, Sport, heiße Wannenbäder oder Besuche in der Sauna sollte sie allerdings vermeiden.

    Nun werden Schwangerschaftstests vorgenommen:

    • 14 Tage nach dem Inseminationsvorgang mittels Beta-HCG-Nachweis im Blut
    • 4 bis 5 Wochen nach dem Inseminationsvorgang mittels Ultraschall

    Dies kann im Heimatort der Patientin erfolgen.

    Für diesen Zeitraum werden je nach Einzelfall auch Medikamente zur täglichen Eingabe verschrieben, die die Einnistung des Embryos und die Entwicklung der Schwangerschaft unterstützen können.

  • 1Ärztliche Untersuchung

    Die Patienten kommen zu einer ausführlichen Beratung und Untersuchung zu InviMed. Dabei werden auch Bluttests und ein Spermiogramm durchgeführt. Dies ist nötig, um festzustellen, ob die Befruchtung im vorliegenden Fall eine mögliche und sinnvolle Behandlungsoption ist, und um die erforderliche Virenuntersuchung durchzuführen.

    Der behandelnde Arzt begleitet die Patienten über den gesamten Prozess hinweg, beantwortet Fragen, verschreibt die notwendigen Medikamente und erstellt gemeinsam mit ihnen einen individuellen Behandlungsplan.

  • 2Vorbereitung

    Die Patientin beginnt mit der Einnahme der Medikamente, die ihr während ihres ersten Besuchs verschrieben wurden. Dazu gehören Hormone, die die Anzahl der wachsenden Follikel erhöhen.

    Am 8. Tag nach dem Beginn der Einnahme wird ein Ultraschallbild des Beckens durchgeführt, um das Wachstum der Follikel zu überprüfen. Dies kann durch InviMed oder durch den behandelnden Arzt im Heimatort erfolgen. In letzterem Fall muss die Patientin InviMed über die Untersuchungsergebnisse informieren, damit der geeignete Zeitpunkt für die Samenübertragung ermittelt werden kann.

  • 3Auswahl eines Samenspenders

    Während eines Besuchs bei InviMed wählen die künftigen Eltern den Samenspender aus, dessen Spende sie verwenden wollen. Alle Spender sind anonym.Im Labor werden die beweglichsten Spermien aus der Samenspende extrahiert und zu einem Konzentrat verdichtet.

  • 4Inseminationsvorgang

    Die Insemination an sich ist schnell und unkompliziert. Eine Flüssigkeit mit Samenzellen wird behutsam direkt in die Gebärmutter eingebracht. Auf diese Weise wird die Entfernung verkürzt, die die Spermien zurücklegen müssen. Dieser Schritt kann an zwei aufeinanderfolgenden Tagen wiederholt werden, um die Empfängnischancen weiter zu erhöhen.

  • 5Nach dem Inseminationsvorgang

    Die Patientin ruht sich kurze Zeit aus und kann dann die Klinik verlassen. Körperliche Anstrengung, Sport, heiße Wannenbäder oder Besuche in der Sauna sollte sie allerdings vermeiden.

    Nun werden Schwangerschaftstests vorgenommen:

    • 14 Tage nach dem Inseminationsvorgang mittels Beta-HCG-Nachweis im Blut
    • 4 bis 5 Wochen nach dem Inseminationsvorgang mittels Ultraschall

    Dies kann im Heimatort der Patientin erfolgen.

    Für diesen Zeitraum werden je nach Einzelfall auch Medikamente zur täglichen Eingabe verschrieben, die die Einnistung des Embryos und die Entwicklung der Schwangerschaft unterstützen können.

Spitzenmedizin zu erschwinglichen Preisen

Auswählen unter:

Künstliche Samenübertragung (IUI) mit dem Sperma des Partners 850 PLN (€201 / £170*)
IUI mit einer Samenspende 1750 PLN (€414 / £350*)
*Aktuelle Preise in Euro (EUR): hier klicken

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Dank einer hervorragender Zusammenarbeit des Ärzteteams und der Embryologen gewinnen wir das Vertrauen der Patienten und erzielen noch höhere Erfolgsquoten.
lukasz-sroka-invimed-poznan.jpgDr. med. Łukasz Sroka

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