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Wie bereitet man sich auf den ersten Arztbesuch vor?

Bei der ersten Konsultation versucht der Arzt, möglichst viel über die Gründe zu erfahren, die das Paar in die Klinik geführt haben. Dazu macht er sich unter anderem mit den Untersuchungsbefunden der Patienten und der bisherigen Behandlung ihrer Unfruchtbarkeit vertraut.  

Um dem Arzt eine vollständige Diagnose zu ermöglichen, ist es wichtig, die bisherigen Untersuchungsbefunde mitzubringen; d.h. Befunde der Hormonuntersuchungen, der Spermienuntersuchung, der bildgebenden Diagnostik, der durchgeführten chirurgischen Eingriffe und Operationen (incl. histopathologischer Untersuchungsbefunde) sowie etwaige Krankenhaus-Entlassungsberichte.

Soll der Partner am ersten Arztbesuch teilnehmen?

Es ist zu empfehlen, dass beide Partner zum ersten Arztbesuch erscheinen. Dies bietet die Möglichkeit, eine genaue und vollständige Anamnese zu erstellen. Gleichzeitig werden die Kopien der bisherigen Untersuchungsbefunde der Patientenakte beigefügt.

Wie sind die Erfolgsraten der In-vitro-Fertilisation?

Die durchschnittliche Erfolgsquote beträgt in Polen 35,2 Prozent im Vergleich zu 29,9 Prozent für ganz Europa. An zweiter Stelle nach dem Spitzenreiter Polen liegt Spanien mit 34,0 Prozent; gefolgt von Großbritannien (30,1 Prozent), Deutschland (28,0 Prozent) und Italien (21,1 Prozent).

Die Erfolgsquote bei der In-vitro-Behandlung in den InviMed-Kliniken beträgt 50% bei Frauen im Alter von 35 Jahren und jünger. In allen Altersgruppen beträgt der Behandlungserfolg 43%.

Wie teuer sind die Medikamente für die Vorbereitung auf die IVF-Befruchtung?

Die Kosten betragen ca. 2000 bis 4000 Zloty.

Wie bereitet man sich auf die Eizellenentnahme vor?

Ein paar Tage vor dem Eingriff wird durch das Klinikpersonal geprüft, ob die notwendigen Untersuchungsbefunde (Morphologie, Virologie, Elektrolyte, Blutgruppe, APTT–Gerinnungssystem) vorliegen Sollten Befunde fehlen, wird die Patientin telefonisch gebeten, die fehlenden Untersuchungsbefunde am Tage des Eingriffs mitzubringen.

Die Patientinnen werden gebeten, Ringe abzunehmen und am Tag des Eingriffs keinen Nagellack zu tragen. Andernfalls kann es zu falschen Messergebnissen bei der Sauerstoffsättigung kommen, die durch Fingernägel-Sensoren ermittelt wird.

Wann erfolgt der Embryotransfer?

Der Embryotransfer erfolgt in der Regel drei Tage nach der Eizellentnahme, kann aber auch am zweiten oder fünften Tag nach der Eizellentnahme durchgeführt werden. Als erster Tag nach der Eizellentnahme gilt der auf die Punktion folgende Tag. An welchem Tag der Transfer durchgeführt wird, hängt unter anderem von der Anzahl der entnommenen Eizellen und der Qualität der sich entwickelnden Embryonen ab. Die Entscheidung wird zwischen dem Paar und dem leitenden Arzt abgestimmt.

Wann wird die Samenübertragung nicht empfohlen?

Gegenanzeigen für die Samenübertragung sind:

  • Entzündungszustände der Geschlechtsorgane;
  • Gebärmutter-Myome (abhängig von der Stelle);
  • Eileiterverstopfung;
  • Pathologie der Gebärmutter-Schleimhaut;
  • festgestellte Krebserkrankung;
  • andere schwerwiegende körperliche Erkrankungen;
  • Bakterien im Sperma sowie andere Sperma-Erkrankungen.

Wie bereitet man sich auf eine Samenübertragung vor?

Die Samenübertragung erfordert keine spezielle Vorbereitung. Eine Stunde vor dem Eingriff sollte die Patientin etwa 1 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Bitte denken Sie daran, am Tag des Eingriffs Ihren Personalausweis oder Ihren Reisepass mitzubringen.

Kann man die Samenübertragung wiederholen?

Die Samenübertragung kann mehrere Male wiederholt werden. Allerdings verringern sich verschiedenen Studien zufolge nach 6 bis 9 dieser Eingriffe die Chancen auf eine Schwangerschaft. Sollte also bis dahin kein Erfolg erzielt worden sein, wird Ihr Arzt mit Ihnen über mögliche andere Behandlungsmethoden sprechen.

Wie stehen die Erfolgschancen bei einer Samenübertragung?

Die Erfolgsquote bei einer Samenübertragung bewegt sich zwischen 10 und 25 Prozent je Zyklus und ist von den Spermienparametern, dem Alter der Patientin und der Anzahl reifer Bläschen nach der Stimulierung abhängig.

Beinhalten die Kosten für das Programm auch die Kosten für die Medikamente?

Die Medikamente zur Vorbereitung für die Behandlung werden durch den behandelnden Arzt nach den persönlichen Erfordernissen jeder Patientin gewählt.Aus diesem Grunde sind sie im Gesamtpreis des Programms nicht inbegriffen. Die Medikamentenkosten betragen ca. 400 Zloty (ca. 90 EUR).

Beinhaltet der Gesamtpreis für die Behandlung auch die Kultivierung der Embryonen bis zum Blastozystenstadium?

Ja, die Kultivierung der Embryonen bis zum Blastozystenstadium ist im Gesamtpreis der Behandlung enthalten.

Wie viele Eizellen werden zur Verfügung gestellt?

Im Rahmen des Programms werden 8 acht vitrifizierte (eingefrorene) Eizellen von einer Spenderin zur Verfügung gestellt.

Wie lange wartet man auf die Eizellenspenderin?

Die Eizellen werden bereits in der Invimed-Klinik für Sie vorgehalten. Sobald der Arzt bestätigt, dass Ihr Gesundheitszustand für die Aufnahme des Embryos geeignet ist, kann der Eingriff vorgenommen werden.

Muss man den Samenspender sehr früh "reservieren".

Alle Eizellen befinden sich in der InviMed Klinik; die Patientin kann die Behandlung umgehend beginnen sobald der Arzt bestätigt hat, dass ihr Gesundheitszustands für die Aufnahme des Embryos geeignet ist.

Können am Eizellenspende-Programm auch Patientinnen teilnehmen, die keinen Menstruationszyklus haben?

Ja, an diesem Programm können auch Patientinnen teilnehmen, die keinen Menstruationszyklus haben.

Muss ich mich auf den Besuch in Polen besonders vorbereiten?

Der erste Besuch dient unter anderem dazu sicherzustellen, dass keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorliegen, die der Behandlung entgegenstehen würden. Falls Sie bereits über aktuelle Befunde und Untersuchungsergebnisse verfügen, bringen Sie sie bitte mit.

Wie bereitet man sich auf den Transfer vor? (ausländische Patientinnen)

Die Vorbereitung einer Empfängerin auf die Behandlung besteht darin, dass mit niedrigen Dosen von Estradiol und Progesteron (hormonelle Medikamente) der natürliche Zyklus nachgebildet wird. Es gibt zwei Methoden der Vorbereitung zur Behandlung die davon abhängen, ob die Patientin ihre regelmäßige Blutung noch hat oder ob die Blutung hervorgerufen werden muss.

Sollen am ersten Besuch beide Partner teilnehmen?

Ja, es ist zu empfehlen, dass beide Partner am Erstbesuch in der Klinik teilnehmen. Man kann dann gleichzeitig den Samen des Partners einfrieren lassen. Vor dem Einfrieren des Samens muss der Partner 3 bis 5 Tage auf sexuelle Aktivitäten verzichten und den Alkoholgenuss einschränken.

Falls dies nicht möglich ist, wird der Partner gebeten, 2 Tage vor dem Transfer die InviMed Klinik zu besuchen.

Wie oft muss ich nach Polen fahren?

Es genügen 2 Besuche in der InviMed Klinik. Beim ersten Besuch wird der Arzt Sie gründlich untersuchen und gegebenenfalls weitere Untersuchungen veranlassen. Sollten Sie für das Eizellenspende-Programm qualifiziert sein, wird Ihnen der Arzt Medikamente verschrieben, die Sie zu Hause einnehmen werden, um Ihren Organismus für die Aufnahme des Embryos vorzubereiten. Es ist empfehlenswert, dass beide Partner an diesem Besuch teilnehmen, damit man den Besuch mit der Samenabgabe Ihres Partner verbinden kann.

Der zweite Arztbesuch findet 2 Tage vor dem Transfer statt. Nach dem Transfer sollen Sie sich min. 30 Minuten ausruhen. Wir empfehlen, die Rückfahrt einen Tag nach dem Transfer zu planen.

Wie lange müssen wir in Polen bleiben?

Für den ersten Besuch brauchen Sie einen Tag. Es ist zu empfehlen, für den zweiten Arztbesuch 4-5 Tage einzuplanen. Wir bitten Sie daher, 2 Tage vor dem geplanten Transfer zu einer Voruntersuchung in die InviMed Klinik zu kommen. Am dritten Tag findet der Transfer statt und am vierten Tag können Sie wieder nach Hause fahren.

Was passiert mit den verbliebenen Embryonen?

Die verbliebenen Embryonen werden eingefroren und in der Klinik aufbewahrt. Die Kosten der Aufbewahrung der Embryonen sind für das erste Jahr nach dem Transfer im Preis des Programms enthalten. Die Kosten der Aufbewahrung für die nächsten Jahre betragen pro Jahr 350 Zloty.

Innerhalb eines Jahres nach dem ersten Transfer können Sie die Behandlung mit den übrigen Embryonen wiederholen.